Nahrungsergänzungsmittel für die Wechseljahre im Vergleich: Die besten Produkte in Deutschland im Test

Die Menopause ist ein natürlicher Lebensabschnitt jeder Frau – und wird dennoch häufig missverstanden oder unterschätzt. Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Veränderungen der Knochendichte: Der hormonelle Wandel dieser Phase wirkt sich auf den gesamten Körper aus und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Laut einer in Maturitas (2018) veröffentlichten Studie leiden bis zu 85 % der Frauen unter mindestens einem Symptom der Perimenopause – und viele leben mehrere Jahre lang mit diesen Symptomen. Es überrascht daher nicht, dass das Interesse an pflanzlichen und nährstofforientierten Nahrungsergänzungsmitteln in diesem Bereich stetig gewachsen ist.
In diesem Artikel erklären wir, was die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren auslöst, welche Inhaltsstoffe in wissenschaftlichen Studien untersucht wurden und worauf Sie bei der Auswahl eines Nahrungsergänzungsmittels achten sollten. Anschließend vergleichen wir vier beliebte Produkte anhand strenger Kriterien – damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.
Was ist die Menopause?

Die Menopause ist definiert als der Zeitpunkt, an dem die Menstruation zwölf Monate lang nicht mehr aufgetreten ist. In der Praxis bezieht sich der Begriff jedoch auf einen längeren Übergang: die Perimenopause, die bereits Mitte bis Ende der Dreißigerjahre beginnen kann, und die postmenopausale Phase, die auf die letzte Periode folgt.
Die Veränderungen werden durch einen allmählichen Rückgang der von den Eierstöcken produzierten weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron verursacht. Da diese Hormone zur Regulierung einer Vielzahl von Körperfunktionen beitragen – von der Knochendichte bis zur Stimmung –, können die Auswirkungen vielfältig und weitreichend sein.
Laut einem Übersichtsartikel im Journal of Midwifery & Women's Health (2015) gehören zu den am häufigsten berichteten Symptomen:
• Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen
• Schlafstörungen
• Stimmungsschwankungen und erhöhte Reizbarkeit
• Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnislücken
• Gelenkbeschwerden
• Veränderungen an Haut und Haaren
• Abnahme der Knochendichte (erhöhtes Osteoporoserisiko)
Pflanzliche Inhaltsstoffe und Mikronährstoffe – was die Forschung zeigt
Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus)
Mönchspfeffer-Extrakt gehört zu den am besten untersuchten pflanzlichen Wirkstoffen bei Menstruationsbeschwerden und in der Perimenopause. Eine systematische Übersicht im Journal of Alternative and Complementary Medicine (2017) ergab positive Wirkungen auf prämenstruelle Symptome und Zyklusstörungen, vermittelt durch dopaminerge und teilweise östrogene Aktivität. (1)
Isoflavone aus Rotklee
Rotklee (Trifolium pratense) enthält Isoflavone – Pflanzenstoffe mit einer milden östrogenähnlichen Wirkung. Eine systematische Übersicht und Metaanalyse in Phytomedicine (2007) untersuchte randomisierte kontrollierte Studien zu Trifolium-pratense-Isoflavonen und stellte im Vergleich zu Placebo eine statistisch signifikante Verringerung der Häufigkeit von Hitzewallungen in den Wechseljahren fest. (2)
Salbei (Salvia officinalis)
Salbei wird seit langem zur Linderung von Hitzewallungen eingesetzt. Eine klinische Pilotstudie im International Journal of Medical Research & Health Sciences (2016) dokumentierte bei postmenopausalen Frauen, die Salbeitabletten erhielten, eine Verringerung der Hitzewallungshäufigkeit um etwa 60 % sowie einen Rückgang der nächtlichen Schweißausbrüche. (3)
Ashwagandha (Withania somnifera)
Als adaptogenes Kraut wird Ashwagandha auf sein Potenzial hin untersucht, den Körper bei stressbedingter Erschöpfung zu unterstützen – ein häufiges Problem in den Wechseljahren. Eine randomisierte Doppelblindstudie in Medicine (2019) stellte bei Frauen in der Peri- und Postmenopause, die den Ashwagandha-Extrakt KSM-66 einnahmen, signifikante Verbesserungen bei Wechseljahrsbeschwerden, Stressmarkern und der Schlafqualität fest. (4)
Vitamin B6 und Hormonregulation
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat bestätigt: Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormonaktivität bei. Es unterstützt zudem die normale Funktion des Nervensystems und hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern – beides häufige Begleiterscheinungen der Wechseljahre. (5)
Kalzium und Vitamin D – Für gesunde Knochen
Mit sinkendem Östrogenspiegel steigt das Risiko für Knochenschwund (Osteoporose). Die EFSA hat bestätigt, dass Kalzium zur Erhaltung normaler Knochen beiträgt und den Knochenmineralverlust bei Frauen nach der Menopause verringert. Vitamin D unterstützt die Aufnahme von Kalzium im Körper. (6)
Verbreitete Mythen über Nahrungsergänzungsmittel in den Wechseljahren

Es kursieren zahlreiche Halbwahrheiten über hormonelle Veränderungen und die Nahrungsergänzungsmittel, die diese unterstützen sollen. Hier gehen wir auf die hartnäckigsten ein.
Mythos 1: „Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel für die Wechseljahre wirken genauso wie Hormone.“
Dies ist eine zu starke Vereinfachung, die irreführend sein kann. Phytoöstrogene aus Pflanzen – wie sie beispielsweise in Rotklee oder Yamswurzel vorkommen – weisen zwar eine strukturelle Ähnlichkeit mit Östrogen auf, ihre Wirksamkeit ist jedoch deutlich geringer. Außerdem interagieren sie selektiv mit Östrogenrezeptoren, was ihre Wirkung von synthetischen oder bioidentischen Hormonen unterscheidet. Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel können für viele Frauen eine sinnvolle Ergänzung sein, ersetzen jedoch bei schweren Symptomen keine ärztlich verordnete Hormontherapie.
Mythos 2: „Je mehr Inhaltsstoffe, desto besser.“
Eine lange Zutatenliste ist kein Qualitätsmerkmal. Was zählt, ist die Dosierung der einzelnen Wirkstoffe, ihre Bioverfügbarkeit und wie sie zusammenwirken. Ein Extrakt mit einer klinisch relevanten Konzentration an Isoflavonen oder Withanoliden (aus Ashwagandha) ist wirksamer als eine lange Liste niedrig dosierter Substanzen. Achten Sie bei der Bewertung eines Nahrungsergänzungsmittels auf die tatsächlichen Wirkstoffgehalte – nicht nur auf die Anzahl der Inhaltsstoffe.
Mythos 3: „Nahrungsergänzungsmittel für die Wechseljahre sind nur für Frauen über 50.“
Viele Frauen erleben erste Anzeichen – wie unregelmäßige Zyklen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen – bereits Ende dreißig oder Anfang vierzig, während der sogenannten Perimenopause. Laut einer Analyse in Maturitas (2018) kann diese Übergangsphase zwischen drei und vierzehn Jahren dauern. Frühzeitig auf eine angemessene Nahrungsergänzung zu achten, kann langfristig einen bedeutenden Unterschied machen. (7)
Wussten Sie schon? 3 interessante Fakten zu Wechseljahrsbeschwerden

Fakt 1: Myo-Inositol hat in Studien positive Auswirkungen auf die Insulinsensitivität und die Stimmung gezeigt.
Myo-Inositol – eine natürlich vorkommende, glukoseähnliche Verbindung – wird im Zusammenhang mit der Frauengesundheit zunehmend untersucht. Eine randomisierte Studie in der European Review for Medical and Pharmacological Sciences (2011) ergab, dass eine Myo-Inositol-Supplementierung den Blutdruck, die Triglyceridwerte und die Stimmungsparameter bei postmenopausalen Frauen verbesserte, ohne dass nennenswerte Nebenwirkungen auftraten. (8)
Fakt 2: Rote Bete enthält Nitrate, die eine gesunde Durchblutung unterstützen können.
Rote Bete (Beta vulgaris) ist reich an anorganischen Nitraten, die der Körper in Stickstoffmonoxid (NO) umwandelt – ein Molekül, das zur Gefäßerweiterung beiträgt und die Durchblutung fördert. Eine Übersichtsarbeit in der Fachzeitschrift „Nutrients“ (2017) bestätigte positive Auswirkungen auf den Blutdruck und die Herz-Kreislauf-Gesundheit, was insbesondere nach der Menopause von Bedeutung ist, wenn das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt. (9)
Fakt 3: Wechseljahrsbeschwerden beeinträchtigen die Arbeitsfähigkeit von Frauen messbar.
Wechseljahresbeschwerden sind keine rein private Angelegenheit. Laut einer Studie in „Occupational Medicine“ (2019) gaben 58 % der Frauen an, dass ihre Symptome ihre Arbeitsleistung beeinträchtigten. Schlafmangel, Konzentrationsschwierigkeiten und Hitzewallungen waren die störendsten Faktoren. Eine gezielte Unterstützung in dieser Lebensphase kann daher weit über das persönliche Wohlbefinden hinausgehen. (10)
Worauf Sie bei der Auswahl eines Nahrungsergänzungsmittels für die Wechseljahre achten sollten
Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel gegen Wechseljahresbeschwerden ist groß und unübersichtlich. Die folgenden Punkte können Ihnen bei der Auswahl helfen:
• Klinisch untersuchte Wirkstoffe in relevanter Dosierung (z. B. Isoflavone, Salbeiextrakt, Mönchspfeffer, Ashwagandha, Safran)
• Hochwertige Mikronährstoffe: Vitamin B6 (von der EFSA für die Hormonregulation bestätigt), Vitamin D und Kalzium für die Knochengesundheit
• Bioverfügbare Formen der Inhaltsstoffe – zum Beispiel Pyridoxal-5-phosphat anstelle von einfachem Pyridoxin bei Vitamin B6
• Frei von unnötigen Zusatzstoffen, Allergenen und chemischen Konservierungsstoffen
• Hergestellt in der EU nach GMP- und/oder HACCP-Standards
• Transparente Kennzeichnung der Inhaltsstoffe, Wirkstoffgehalte und Herkunft
• Eine Rückgabe- oder Geld-zurück-Garantie, damit Sie das Produkt ohne finanzielles Risiko ausprobieren können
Wir haben eine große Auswahl beliebter Nahrungsergänzungsmittel gegen Wechseljahresbeschwerden, die auf dem deutschen Markt erhältlich sind, unter die Lupe genommen und die vier überzeugendsten Produkte anhand strenger Kriterien bewertet: Qualität der Inhaltsstoffe, geschätzte Wirksamkeit, Preis-Leistungs-Verhältnis, Kundenzufriedenheit, Rückgaberecht und Transparenz bei der Herstellung. Die Ergebnisse sind in der folgenden Vergleichsübersicht dargestellt.
Platz 1: Alpha Foods Menopause Balance Elixier
VORTEILE
100 % pflanzliche Formel ohne synthetische Hormone
Kombiniert traditionelle Pflanzenstoffe: Yamswurzel, Mönchspfeffer, Rotklee-Isoflavone (8 % Isoflavone), Ashwagandha (7 % Withanolide), Salbei und Rote Beete
Enthält Vitamin B6 zur Unterstützung der Regulierung der Hormonaktivität (von der EFSA bestätigt)
Vitamin D (300 % NRV) und Kalzium zur Unterstützung der Knochengesundheit während und nach den Wechseljahren
Myo-Inositol und D-Chiro-Inositol – Verbindungen, die hinsichtlich ihrer Rolle bei der Insulinsensitivität und der Stimmung untersucht wurden
• Angenehmer Vanille-Himbeer-Geschmack durch echte natürliche Aromen
Praktische Pulverform (6 g täglich): einfach in Wasser, Saft oder einen Smoothie einrühren
50 Portionen pro Packung (300 g) – ein lang anhaltender Vorrat
Hergestellt in Deutschland unter strengen EU-Qualitätsrichtlinien
Mit Stevia gesüßt – ohne Zuckerzusatz
60-Tage-Geld-zurück-Garantie
NACHTEILE
Aufgrund der hohen Nachfrage oft ausverkauft
FAZIT
Das Alpha Foods Menopause Balance Elixir besticht durch eine durchdachte, vollständig pflanzliche Rezeptur, die traditionelle Pflanzenstoffe mit klinisch relevanten Mikronährstoffen kombiniert. Besonders hervorzuheben ist die Kombination aus Mönchspfeffer, Rotklee-Isoflavonen, Ashwagandha und Salbei – allesamt Inhaltsstoffe mit wissenschaftlichem Forschungshintergrund. Der Zusatz von Vitamin B6, Vitamin D und Kalzium deckt gezielt wichtige Bedürfnisse während der Wechseljahre ab, insbesondere die Knochengesundheit. Die Pulverform ermöglicht eine flexible, mühelose tägliche Einnahme, und der natürliche Vanille-Himbeer-Geschmack macht die Routine leicht einzuhalten. Hergestellt in Deutschland nach strengen EU-Standards und mit einer 60-tägigen Geld-zurück-Garantie ausgestattet, setzt dieses Produkt in unserem Vergleich Maßstäbe.
Platz 2: Sensilab M-Pause Forte
VORTEILE
Patentierter Safranextrakt Safr'Inside™ – klinisch untersucht hinsichtlich Stimmung, Cortisolspiegel und Häufigkeit von Hitzewallungen
14 Wirkstoffe, darunter Salbei, Zitronenmelisse, Nelken und Vitamin K2 (vitaMK7®)
Hoch bioverfügbares Folsäurepräparat Quatrefolic®
•Breites Spektrum an Symptomen: wirkt gegen Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Libido-Probleme und unterstützt die Knochengesundheit
•Hormon- und sojafreie Formel
•Hergestellt in der EU, GMP- und HACCP-zertifiziert
•Bequeme tägliche Einnahme: 1 Kapsel pro Tag
NACHTEILE
• 30 Kapseln pro Packung entsprechen nur einem Vorrat für 30 Tage
• Enthält kein Mönchspfeffer-Fruchtpulver oder Rotklee-Isoflavone
• Enthält kein Myo-Inositol oder Ashwagandha
FAZIT
M-Pause Forte von Sensilab ist ein gut zusammengestelltes Kapselpräparat, dessen Besonderheit der patentierte Safr'Inside™-Safranextrakt ist, der in mehreren Studien hinsichtlich Stimmungsregulierung, Reduzierung von Hitzewallungen und Stressmarkern untersucht wurde. Die Formel deckt ein breites Spektrum an Symptomen ab und enthält mit vitaMK7® und Quatrefolic® zwei hochwertige, patentierte Inhaltsstoffe. Im direkten Vergleich fehlen jedoch wichtige pflanzliche Wirkstoffe wie Mönchspfeffer, Rotklee-Isoflavone, Ashwagandha und Myo-Inositol – die alle im erstplatzierten Produkt enthalten sind. Eine solide Wahl für Frauen, deren Schwerpunkt vor allem auf emotionalem Gleichgewicht und der Bewältigung von Hitzewallungen liegt.
3. Platz: Sensilab Glandline PeriLux
VORTEILE
Sehr breites Wirkungsspektrum: über 30 Wirkstoffe in 9 Bereichen der Frauengesundheit
•Enthält patentierte Inhaltsstoffe: MenaQ7® (Vitamin K2), Quatrefolic® (Folsäure) und PureWay-C® (Vitamin C)
•Unterstützt zudem die Schilddrüsenfunktion (Jod), die kognitiven Funktionen (Ginkgo biloba, Ginseng) und die Immungesundheit
•Hergestellt in der EU, GMP- und HACCP-zertifiziert
•30-tägige Geld-zurück-Garantie
NACHTEILE
• Mit 29,99 € für 30 Kapseln sind die Kosten pro Tagesdosis (1,00 €) relativ hoch
• Kein patentierter Safranextrakt; Salbei ist mit nur 20 mg dosiert – deutlich weniger als beim zweitplatzierten Produkt (75 mg)
• Kein Mönchspfeffer – einer der am besten erforschten Pflanzenstoffe zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden
• Kein Myo-Inositol oder D-Chiro-Inositol – relevante Wirkstoffe, die im erstplatzierten Produkt enthalten sind
FAZIT
Glandline PeriLux von Sensilab wurde für Frauen in der Perimenopause entwickelt und bietet eine beeindruckend breite Nährstoffabdeckung – vom Hormonhaushalt über Energie bis hin zur Immungesundheit und kognitiven Funktion. Die hohe Anzahl an Inhaltsstoffen und die Verwendung mehrerer patentierter Rohstoffe spiegeln den Qualitätsfokus des Herstellers wider. Allerdings wirft die sehr fragmentierte Dosierung einzelner pflanzlicher Wirkstoffe – wie beispielsweise Salbei mit nur 20 mg pro Kapsel – Fragen hinsichtlich der klinischen Relevanz auf. Für Frauen, die eine All-in-One-Lösung für Mikronährstoffe mit breitem Wirkungsspektrum suchen, ist PeriLux eine Überlegung wert. Für eine gezielte Linderung von Symptomen mit höher dosierten Pflanzenextrakten sind andere Produkte in diesem Vergleich besser geeignet.
Platz 4: Vitality Nutritionals Menosol Pro
VORTEILE
• Enthält den patentierten MOODREAL®-Safranextrakt und Quatrefolic® (hoch bioverfügbares Folsäure)
• 60 Kapseln pro Packung (Vorrat für 60 Tage) – ein größerer Vorrat als bei Konkurrenzprodukten
• Völlig allergenfrei (glutenfrei, laktosefrei, sojafrei, nussfrei und mehr)
• Vegane Rezeptur, frei von Konservierungsstoffen und künstlichen Aromen
• Hergestellt in der EU nach GMP- und HACCP-Standards
NACHTEILE
• Mit 39,99 € pro Packung deutlich teurer als Konkurrenzprodukte (0,67 € pro Tagesdosis)
• Enthält keine Mönchspfeffer, Rotklee-Isoflavone, Myo-Inositol oder Ashwagandha
• Vitamin B6 mit nur 57 % NRV dosiert – im Vergleich zu 100 % NRV in den führenden Produkten
• Keine zusätzliche pflanzliche Unterstützung für die Knochen über Kalzium hinaus – Mönchspfeffer und Rotklee, die im Spitzenprodukt enthalten sind, fehlen
FAZIT
Vitality Nutritionals Menosol Pro ist ein Kapselpräparat mit einer reinen Rezeptur, das den patentierten Safranextrakt MOODREAL® und hochwertiges Quatrefolic®-Folsäure enthält. Die Formel ist allergenbewusst und frei von Zusatzstoffen, wodurch sie für Veganer und Menschen mit Unverträglichkeiten geeignet ist. Der größte Nachteil ist das Preis-Leistungs-Verhältnis: Mit 39,99 € ist es das teuerste Produkt in unserem Vergleich, bietet jedoch ein weniger breites Wirkstoffprofil als die Spitzenprodukte. Wichtige pflanzliche Inhaltsstoffe wie Mönchspfeffer und Isoflavone aus Rotklee fehlen gänzlich. Eine sinnvolle Option für Frauen mit sehr spezifischen Anforderungen an die Verträglichkeit – für preisbewusste Käufer bieten die anderen Produkte in diesem Vergleich jedoch mehr für weniger Geld.
Quellen:
(1) van Die, M. D. et al. (2017). Vitex agnus-castus-Extrakte bei weiblichen Fortpflanzungsstörungen. Journal of Alternative and Complementary Medicine, 23(1), 4–16.
(2) Coon, J. T., Pittler, M. H., & Ernst, E. (2007). Trifolium pratense-Isoflavone bei der Behandlung von Hitzewallungen in den Wechseljahren: eine systematische Übersicht und Metaanalyse. Phytomedicine, 14(2–3), 153–159. (3) Rad, S. et al. (2016). Die Wirkung von Salvia officinalis-Tabletten auf Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen und den Östradiolspiegel bei postmenopausalen Frauen. International Journal of Medical Research & Health Sciences, 5(8), 257–263.
(4) Chandrasekhar, K. et al. (2019). Ashwagandha bei Wechseljahrsbeschwerden: Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie. Medicine, 98(37).
(5) EFSA-Gremium für diätetische Produkte, Ernährung und Allergien (NDA). Wissenschaftliches Gutachten zur Begründung von gesundheitsbezogenen Angaben zu Vitamin B6. EFSA Journal, 2010.
(6) EFSA-Gremium NDA. Wissenschaftliches Gutachten zu gesundheitsbezogenen Angaben in Bezug auf Calcium und Vitamin D. EFSA Journal, 2009.
(7) Marlatt, K. L. et al. (2018). Eine qualitative Bewertung von Gesundheitsverhalten und Erfahrungen während der Menopause. Maturitas, 116, 36–42.
(8) Cappelli, V. et al. (2011). Wirkungen von Myo-Inositol bei postmenopausalen Frauen. European Review for Medical and Pharmacological Sciences, 15(8), 883–892.
(9) Clifford, T. et al. (2015). Die potenziellen Vorteile einer Nahrungsergänzung mit roter Rote Beete für Gesundheit und Krankheit. Nutrients, 7(4), 2801–2822.
(10) Griffiths, A. et al. (2019). Erfahrungen von Frauen mit der Arbeit während der Menopause. Occupational Medicine, 69(7), 484–489.
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